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Pascal entdeckte das Prinzip; wir haben es technisch umgesetzt.
Der Wissenschaftler Pascal entdeckte und formulierte vor vielen Jahren das Prinzip der Druckverteilung in Flüssigkeiten. ETP hat dieses Prinzip aufgegriffen und bei der Entwicklung der Welle-Nabe-Verbindungen und Werkzeughaltern angewendet.

Das hydraulische ETP-Prinzip:
Alle Produkte bestehen aus einer doppelwandigen, gehärteten, mit einem Druckmedium gefüllten Stahlhülse. Im Flanschteil befindet sich eine Schraube und ein Kolben mit einer Dichtung für den Druckaufbau. Sie arbeiten nach dem hydraulischen Prinzip. Dies bedeutet, dass beim Anziehen der Schraube eine gleichmäßige Flächenpressung zwischen Welle und Nabe erzielt wird. Montage oder Demontage können in weniger als 10 Sekunden durchgeführt werden. Das hydraulische Prinzip bietet Vorteile, die bei modernen Maschinen sehr wichtig sind. Die vermehrten Anforderungen nach kleineren Einbaumassen, besserem Rundlauf, besserer Wuchtgute bei höheren Maschinendrehzahlen, kürzeren Stillstandzeiten für Service und erhöhter Präzision sorgen dafür, dass immer mehr hydraulische Verbindungen von ETP eingesetzt werden.

Das hydro-mechanische ETP-Prinzip:
Das hydro-mechanische ETP-Prinzip ist besonders gut geeignet für hohe Drehmomente, hohe Radialkräfte sowie für größere Wellen. Durch die Hydraulik wird die Montage/Demontage erleichtert und bietet einen optimalen Rundlauf. Sobald die Verbindung montiert ist, ist sie mechanisch gesichert.

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